
HONDA stellt neue CBR 600 F vor:
Vielen Motorradfreunden wird die Typbezeichnung
CBR600F bekannt vorkommen. Der Allrounder im mittleren
Hubraumsegment erfreute sich von 1987 bis 2006 großer Beliebtheit.
Im Jahr 2011 kehrt Honda mit der neuen CBR600F zu den
ursprünglichen CBR-Wurzeln zurück.
Fünf Jahre
nach der letzten Honda CBR 600 stellt Honda nun
die neueste Evolutionsstufe der CBR 600 F vor. Diesmal
klassengemäß mit
Einspritzung.

Die neue CBR600F ist ein Vierzylinder-Sportbike im mittleren
Hubraumsegment mit Allroundqualitäten. Sie ist dazu
bestimmt, einen breiten Interessentenkreis anzusprechen.
Enthusiasten, die über viel Erfahrung verfügen
oder noch dabei sind, sich diese anzueignen, Männer
wie Frauen, auch Wiedereinsteiger. Genießer, die
wissen, dass geringerer Hubraum und Gewicht durchaus mehr
sein kann, da das Motorrad
als typische Honda grundsätzlich einfach zu steuern
und leicht zu beherrschen ist.
Die neue CBR600F glänzt als sportliche Maschine
mit schnittiger Optik und erlaubt ausgezeichnete Fahrleistungen
sowie begeisternde Dynamik. Moderne Technik, verbunden
mit Allround-Qualitäten und Alltagstauglichkeit,
eröffnet einen breiten Einsatzbereich. Attraktiver
Preis und akzeptable Betriebskosten halten das Fahrvergnügen
erschwinglich. Die neue CBR600F ist ein Motorrad, das
im „normalen“ Motorradleben brilliert und
den Fahrer auf vielfältige Weise begeistert.
Die Kombination aus lebendigem, 102 PS starkem Vierzylinder,
modernem Aluminiumchassis mit einer neuen, sportlich aggressiven
Vollverkleidung bildet einen Allroundsportler, der den
Spagat zwischen Sport und Alltag beherrscht. Diese CBR600F
deckt wieder das ganze Einsatzspektrum sportlicher Straßenfahrer
ab. Die F-Version ist nach der CBR600RR der zweite 600er
Supersportler von Honda mit optionalem Combined ABS an
Bord.
Überblick
- Alltagstaugliche Spitzentechnologie, vielfältige
Einsatzmöglichkeiten, geringer Wartungsaufwand,
hohe Zuverlässigkeit.
- Moderner, 75 kW starker Vierventil-Vierzylinder-Motor
mit sportlicher Performance und nutzerfreundlich starker
Drehmomententfaltung über einen breiten Drehzahlbereich.
- Elektronische Kraftstoffeinspritzung für beste
Laufkultur und geringen Treibstoffverbrauch; geregelter
Katalysator für niedrige Emissionen.
- Moderner Mono-Backbone-Rahmen aus Aluminiumguss, Upside-Down-Telegabel
und Aluminiumschwinge mit Monoshock-Stoßdämpfer.
- Schwimmend gelagerte Scheibenbremsen, Combined ABS
optional erhältlich.
- Unterflur-Auspuffsystem für niedrige Schwerpunktlage
und Zentralisierung der Massen, für
- ausgewogenes Fahrverhalten und einfaches Handling.
- Sportlich dynamischer Auftritt mit moderner Vollverkleidung.
Technische
Daten:
| MOTOR |
| Typ |
Flüssigkeitsgekühlter
Viertakt-Reihenvierzylinder, DOHC, 16 Ventile |
| Hubraum |
599 cm3 |
| Bohrung x Hub |
67 x 42,5 mm |
| Verdichtung |
12 : 1 |
| Max. Leistung |
75 kW (102 PS) / 12.000
min-1 (95/1/EC) |
| Max. Drehmoment |
64 Nm / 10.500 min-1 (95/1/EC) |
| Leerlaufdrehzahl |
1.350 min-1 |
| Ölvolumen |
3,5 Liter |
| KRAFTSTOFFSYSTEM |
| Gemischaufbereitung |
PGM-FI Elektronische Kraftstoffeinspritzung |
| Drosselklappen-Ø |
36 mm |
| Luftfilter |
Papierfilter-Kartusche |
| ELEKTRIK |
| Zündung |
Computergesteuerte digitale
Transistorzündung |
| Starter |
Elektrostarter |
| Batteriekapazität |
12 V / 8,6Ah |
| Scheinwerfer |
12 V, 60/55 W x 1 (ab-
und aufgeblendet) |
| ANTRIEB |
| Kupplung |
Mehrscheibenkupplung im Ölbad |
| Kupplungsbetätigung |
Mechanisch, über
Seilzug |
| Getriebe |
6-Gang |
| Endantrieb |
O-Ring-Kette |
| RAHMEN |
| Typ |
Mono-Backbone Aluminium-Gussrahmen |
| CHASSIS |
| Abmessungen (L x B x H) |
2.150 x 740 x 1.150 mm |
| Radstand |
1.437mm |
| Lenkkopfwinkel |
25° |
| Nachlauf |
99 mm |
| Sitzhöhe |
800 mm |
| Bodenfreiheit |
135 mm |
| RADAUFHÄNGUNG |
| Typ |
Vorne 41 mm
Upside-Down HMAS-Kartuschen-Teleskopgabel, Federvorspannung
und Dämpfungs-Zugstufe einstellbar, 120 mm
Federweg |
|
Hinten Monofederbein,
Federvorspannung und Dämpfungs-Zugstufe einstellbar,
128 mm Federweg |
| RÄDER |
| Typ |
Vorne Fünfspeichen
Aluminiumgussräder |
|
Hinten Fünfspeichen
Aluminiumgussräder |
| Felgengröße |
Vorne 17M/C
x MT3.50 |
|
Hinten 17M/C x MT5.50 |
| Reifengröße |
Vorne 120/70
ZR17M/C (58W) |
|
Hinten 180/55 ZR17M/C
(73W) |
| Luftdruck |
Vorne 2,50
bar |
|
Hinten 2,90 bar |
| BREMSEN
- Combined ABS serienmäßig |
| Typ |
Vorne 296
x 4.5 mm Doppelscheibenbremse, Doppelkolbenbremszangen
mit Combined ABS, schwimmend gelagerte Scheiben,
Sintermetall-Bremsbeläge |
|
Hinten 240 x 5mm
Einscheibenbremse, Einkolben-Bremszange mit Combined
ABS, Sintermetallbremsbeläge |
Eine ganze Menge Neuheiten gab es auf der EICMA in Mailand
auf dem Stand von Honda zu sehen...
Rückblick: die Geschichte der CBR 600 F
- 1987 – 1988 CBR600F – H/J Die Erstausgabe
der CBR600F war ein Meilenstein, der in Sachen Motorleistung,
Fahrverhalten, Handling und Zuverlässigkeit Maßstäbe
in der 600er Supersportklasse setzte.
- 1989 – 1990 CBR600F – K/L Die nochmals
erstarkte und verfeinerte Nachfolgegeneration zementierte
die unangefochtene Führungsposition der CBR600F
in ihrer Klasse.
- 1991 – 1994 CBR600F – M/N/P/R Kurzhubige
Motorauslegung und Maßnahmen zur Reduzierung der
inneren Reibung trugen zu nochmals verbesserter Power
bei. Dennoch blieb Ausgewogenheit die typische Stärke
der 600er CBR, wozu ein neues Fahrwerk maßgeblich
beitrug.
- 1995 – 1998 CBR600F – S/T/V/W Die erste
CBR600F mit Ram-Air-Einlaßsystem, aber immer noch
mit (leichtgewichtiger) Stahlrahmen-Konstruktion. Ein
perfekt ausgewogenes Motorrad, das im sportlichen mittleren
Hubraumsegment unverändert den Ton angibt.
- 1999 – 2000 CBR600F – X/Y Ins neue Jahrtausend
fährt die CBR600F mit einem neukonstruierten Vierzylinder
sowie erstmals einem Aluminium-Rahmen.
- 2001 – 2006 CBR600F / 2001 – 2002 CBR600FS
(S wie Sport) Erstmals wird ein
Modell in unterschiedlicher Abstimmung angeboten. Die
CBR600FS zielt leicht modifiziert bereits auf Rennstrecken-Einsätze.
Beide Bikes verfügen über elektronische Einspritzung.
Ihr Honda-Händler...
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